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Moderne Schweiz: Tourismus setzt auf Livestreaming

Winter in der Schweiz
Winter in der Schweiz (Bildquelle: Valentin B. Kremer / Unsplash)

Die Schweiz ist mittlerweile zweifelsfrei im 21. Jahrhundert angelangt. Insbesondere in der Tourismus-Branche ist es so wichtig wie nie zuvor, die möglichen Urlauber mit modernen Möglichkeiten anzusprechen und sie so von sich zu überzeugen. Eine Variante ist dabei die Livestreaming-Technologie, die auf unterschiedliche Art und Weise eingesetzt werden kann. Wir blicken auf einige Beispiele in der Schweiz.

Wettercams machen den Anfang

Der Tourismus in der Schweiz lebt vor allem von den Gebirgszügen der Alpen, die sich durch das ganze Land strecken und Menschen aus nah und fern anziehen. Grossartige Landschaften, faszinierende Tiere und vor allem im Winter viel Schnee locken die Besucher alljährlich. Dennoch wird es immer schwieriger, Touristen von einem Land zu überzeugen, verändern sich doch die Wünsche von Urlaubern genauso wie unsere Gesellschaft selbst. Nur die Fotos eines Berges zu zeigen, reicht 2020 nicht mehr aus. Hier kommt es vor allem auf moderne Technologien an, die sich ebenfalls im Alltag der Menschen etabliert haben. Doch wie kann ein potenzieller Urlauber nun technisch von den Weiten der Schweizer Berge überzeugt werden?

Eine Möglichkeit, die mit am längsten besteht, ist das Livestreaming von den verschiedenen Orten, die mögliche Besucher besonders ansprechen. Von Pisten im ganzen Land werden auf Skiresort DE z. B. Bilder von Livecams angeboten, die optisch ansprechend platziert wurden. Selbst wenn diese hauptsächlich dem Wetter dienen, sind sie im Verlauf der Jahre bei Urlaubern und all jenen mit Fernweh besonders beliebt geworden. Doch damit nicht genug, denn auch immer mehr kulturelle Events können per Livestream verfolgt werden. Dazu gehörten zuletzt Orgel Live bei YouTube, das Schaffhauser Jazzfestival 2020 sowie die Veranstaltung Klassik aus den Bergen. Neben den genannten Konzerten stehen auch Theater und Kunst auf der Tagesordnung der Livestreams aus dem ganzen Land.

Livestreaming als allgemeiner Trend im Staat

Schilthorn Bahn im Berner Oberland
Schilthorn Bahn im Berner Oberland (Bildquelle: Leila Azevedo / Unsplash)

Ohnehin hat sich das Livestreaming in der Schweiz auch abseits des Tourismus immer mehr etabliert und ist längst im Mainstream angelangt. Blicken wir nur auf den Streaming-Giganten Netflix CH, der seit 2014 auch hierzulande tätig ist. Knapp ein Drittel aller Schweizer gaben in einer Umfrage an, auf den Streamingdienst als Hauptquelle für Film- und Serienunterhaltung zurückzugreifen. Sogar vor Glücksspielanbietern wie Casino777 CH macht der Trend nicht halt. Hier wurde vor einigen Jahren das revolutionäre Live Casino eingeführt, welches das klassische Angebot von Slots, Roulette und Co. um eine besondere Spielform ergänzt. Der Dealer wird den Spielern live per Webcam zugeschaltet, teilt die Karten aus und nimmt die Wetten entgegen. So machen Blackjack oder Roulette gleich doppelt so viel Spass.

Von diesen Beispielen kann sich die Tourismus-Branche ebenfalls einiges abschauen. Es handelt sich in beiden Fällen um echte Erfolgsgeschichten, die in ihren jeweiligen Industrien ihresgleichen suchen. Insbesondere aufgrund der zunehmenden Anzahl an Individualreisen und der Popularität der sozialen Medien kann vor allem dort die bestimmte und möglichst zahlungskräftige Zielgruppe erreicht werden, nach der sich die Veranstalter im Land sehnen. Anbieter wie Design Travel CH kennen sich hiermit gut aus und können deshalb immer genauer auf die Anforderungen der Reisenden eingehen. So stellen die Unternehmen auch in Zukunft sicher, dass die Zahl der Touristen in der Schweiz auch künftig hochgehalten wird. Nach wie vor handelt es sich schliesslich um ein besonders spannendes Ziel.