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Aargau

Coronavirus - Die Stadtverwaltung Zofingen ergreift Massnahmen

(Bildquelle: TickerMedia)

Im Einklang mit dem Bundesratsentscheid gewährleistet die Stadtverwaltung Zofingen weiterhin ihre Verwaltungsdienstleistungen für die Bevölkerung. Um die Sicherheitsregeln einhalten zu können und so die Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern, wird der physische Kundenkontakt aber auf das absolut notwendige Minimum beschränkt.

Deshalb verlagert die Stadt den Kundenkontakt ab Freitag, 20. März 2020, vom Schalter auf andere Kanäle. Kundinnen und Kunden sind dringend gebeten, die digitalen Dienstleistungen auf zofingen.ch zu nutzen oder sich per Telefon, EMail und Post an die Stadtverwaltung zu wenden (www.zofingen.ch/kontakt). Termine vor Ort sind weiterhin möglich, aber nur nach vorheriger Vereinbarung mit der entsprechenden Abteilung. Dadurch kann die Stadtverwaltung auf den individuellen Fall eingehen und so ein möglichst sicheres Umfeld für alle Beteiligten schaffen. Die Kundinnen und Kunden sind aufgerufen, die nicht-physischen Kontaktmöglichkeiten zu nutzen. Erreichbar ist die Stadtverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten.

Diese Regelung gilt auch für die Regionalpolizei Zofingen, bei Notfällen ist aber dort keine Voranmeldung nötig.

Zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner gilt beim Seniorenzentrum ein allgemeines Zugangsverbot. Gemäss Bundesratsentscheid findet zurzeit in den Schulen kein Unterricht vor Ort statt, die kulturellen Angebote sind geschlossen.

Die Stadt Zofingen will mit dem strikten Einhalten der Vorgaben von Bund und Kanton sicherstellen, dass die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden und der Bevölkerung bestmöglich gewährleistet bleibt. Der Stadtrat appelliert an die Solidarität der Mitarbeitenden, der Kundinnen und Kunden sowie der Partner. Ein ganz besonderer Dank richtet der Stadtrat an alle, die im Gesundheitswesen, in der Schule sowie in zahlreichen anderen Bereichen an der Bewältigung der Coronavirus-Epidemie beteiligt sind.