Apomeds erfreut sich in der Schweiz grosser Beliebtheit

(Bildquelle: ulleo (CC0))

Vor ungefähr einem Monat launchte Apomeds einen neuen Arzt und Apothekenservice und Patienten aus der Schweiz geniessen den raschen und diskreten Service.

Die Website https://apomeds.com/de besticht mit einem raschen und unkomplizierten Bestellprozess und wettbewerbsfähigen Preisen. Nach ca. einem Monat in Betrieb berichtet Apomeds über ein erhöhtes Interesse von Patienten aus der Schweiz. Das ist besonders interessant, denn in dem kleinen Land wohnen an die 8,5 Millionen Menschen.

Viele Schweizer Kunden geniessen den online Arzt und Apothekenservice um Medikamente online zu bestellen, vor allem in den Kategorien Männergesundheit (Erektionsstörungen, Haarausfall), Frauengesundheit (Antibabypillen) und für Behandlungen von sexuell übertragenen Krankheiten und anderen eher peinlichen Themen, die behandelt werden müssen, scheint besonders starkes Interesse zu bestehen.

Einfacher Bestellprozess

Patienten profitieren von der rund um die Uhr Verfügbarkeit, original Medikamenten von registrieren Versandapotheken, einem raschen und diskreten Service und wettbewerbsfähigen Preisen. Der Bestellprozess funktioniert in drei einfachen Schritten. Man wählt die Behandlung, füllt einen medizinischen Anamnesebogen aus und bekommt das Medikament mit Rezept von einem Kurierdienst der Wahl frei Haus geliefert. Alle Preise verstehen sich inklusive Versand und Rezept Ausstellung. Das bedeutet der Preis, den man auf der Seite sieht, ist der Preis den man bezahlt ohne versteckten Gebühren oder extra Kosten.

Die Plattform wird von der MHRA ( Medicine and Healthcare Regulatory Agency) reguliert und arbeitet nur mit registrierten Versandapotheken für original und Qualitätsmedikamente. Alle Daten sind gesichert und jede Bestellung wird mit absoluter Diskretion abgewickelt.

Vielleicht ist es die Diskretion, die bei den Schweizern besonders gut ankommt oder der einfache Bestellprozess, doch eines ist sicher Apomeds freut sich über das wachsende Interesse in der schweizerische Eidgenossenschaft, berichtet Apomeds Pressesprecherin Irene Schweda.