tibits eröffnet erstes Restaurant in der Westschweiz

(Bildquelle: tibits)

Das vegetarische Restaurant tibits, das in der Deutschschweiz erfolgreich neun Lokale in sieben Städten betreibt, wagt den Sprung in die Romandie und eröffnet am 6. Dezember 2018 in Lausanne das erste Restaurant in der Westschweiz.

Die vegetarische und vegane Küche von tibits erfreut sich grosser Beliebtheit. 18 Jahre nach der Eröffnung des ersten tibits im Zürcher Seefeld, entsprechen die tibits Gründer nun einem Kundenwunsch von vielen Gästen aus der Romandie und eröffnen ihr erstes Lokal in der französischen Schweiz, in Lausanne.

Die passende Lokalität wurde an bester Lage gefunden - das ehemalige "Buffet de la Gare" mitten im Bahnhof. "Die grosszügige, hohe Halle mit Stukatur hat enorm viel Charme und Geschichte. Wir sahen uns in der Pflicht, unser Konzept und unsere Innenarchitektur stilvoll in die historische Bausubstanz zu integrieren und entsprechend anzupassen", sagt tibits Mitgründer Reto Frei.

So sind etwa die Freskomalereien und Täfelungen in allen Räumlichkeiten restauriert worden und bleiben erhalten. Ausgesuchte Tapeten, farbenfrohe Stoffe und eigens für tibits angefertigte Möbel sorgen aber gleichwohl dafür, dass die typische tibits-Atmosphäre kreiert wird.

Westschweizer Spezialitäten

Getreu der tibits Philosophie werden die Gäste kulinarisch mit einem reichhaltigen Buffet von über 40 vegetarischen und veganen Gerichten aus aller Welt verwöhnt, die täglich frisch zubereitet werden. Auch einige Westschweizer Spezialitäten kommen aufs Buffet - jeweils mit dem einen oder anderen tibits-Twist verfeinert. So zum Beispiel Saitan Bourguignon, Tofu au Vin, Käsewähe und Zwiebelwähe. Gleich zwei Suppen werden zudem nach traditionellem Westschweizer Rezept zubereitet: die Freiburger Weisswein Suppe und die Käse Suppe.

Ein weiteres Highlight: Die tibits-Interpretation des Papet Vaudois, eines traditionellen Eintopfgerichts aus der Waadtländer Küche. Die vegane Saucisson auf Soja-Basis wird mit einem saisonalen Eintopf aus Lauch und Kartoffeln serviert. "Unsere Variante des Papet Vaudois ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Inspiriert vom Westschweizer Klassiker haben wir eine vegane Variante kreiert, die aus rein pflanzlichen Zutaten besteht und den Gast optisch und geschmacklich an das Original erinnern soll", erklärt Rezeptentwicklerin Patrizia Catalano. Ganz neu auf dem tibits Buffet sind auch die Malakoff, frittierte Käseschnitten.

Das neue tibits Lausanne im historischen "Buffet de la Gare"
Das neue tibits Lausanne im historischen "Buffet de la Gare" (Bildquelle: tibits)