Rauchloser Tabak für die Schweiz

17.07.2017 17:06 | Von: Snushof AB

In Zusammenarbeit mit dem Konsumentenverein freesnus.ch schickt das schwedisch-schweizerische Start-Up Snushof AB seit Oktober 2016 legal und unter Einhaltung aller Gesetzesvorgaben Snus in die Schweiz.


Heute verlassen Göteborg die 99'999igste Dose nach Isone und die 100'001ste Dose nach Luzern. Nr. 100'000 aber - eine vom Snushof in Eigenproduktion hergestellte Blagûl in Bergamotte-Aroma - geht kostenfrei an Bundesrat Alain Berset - verbunden mit einem Schreiben, in welchem er zum raschen Handeln für ein Ende vom Snusverkaufsverbot, so wie das im Parlament beschlossen wurde.

Gerade eben hat Alain Berset den neuen WHO-Generalsekretär (Weltgesundheitsorganisation) in Bern empfangen. Hoffentlich wurde auch über Snus gesprochen. Im Gegensatz zu den unseriösen und unwissenschaftlichen "Modedroge"-Propaganda-Blättern vom BAG bzw. Cool&clean verlangt die WHO eine Debatte über die riesigen Chancen der Snusverbreitung als 99 Prozent weniger schädliche Rauchalternative. Zudem ist bei schwedischem Snus kein erhöhtes Krebsrisiko nachgewiesen. So hat Schweden auch beim Mundhöhlenkrebs die wenigsten Betroffenen.

Umsatz- und Importzahlen von Allzeithoch zu Allzeithoch

Sowohl die Umsatzzahlen vom Snushof als auch die offiziellen Import-Zahlen kennen nur eine Richtung und die führt steil nach oben. Monat für Monat können neue Rekordzahlen vermeldet werden. Besonders erstaunlich: Auch nach der unsinnigen und von niemandem richtig verstandenen Verordnung aus dem BAG (Bundesamt für Gesundheit), konnte im 1. Quartal 2017 ein neuer Höchststand berechnet werden. Kundenrückmeldungen zum Snushof-Projekt sind enorm positiv.

Längst nicht nur Wintersportler zählen zu den Snushof-Kunden, sondern insbesondere auch Ex-Raucher aller Generationen, die dank Snus leicht vom Rauchen loskamen. Die Zahlen aus Norwegen, wo Snus vor 30 Jahren legalisiert wurde, stimmen positiv: Von den 16 - 24 Jährigen rauchen damals fast 80 Prozent. Heute sind es noch 5 Prozent, während 20 Prozent angibt, regemlässig Snus zu gebrauchen.

Nr. 1 bei Schweizer Snusern ist Snushof: Innovative Produkte, faire Angebote

Besonders geschätzt wird neben sensationell tiefen Preisangeboten, innovativen Eigenprodukten wie dem Blagul-Snus, dem breiten Sortiment aller europäischen Hersteller und einem getrackten Express-Luftpost-Lieferservice auch die auf Schweizer ausgerichtete Leichtgewichtsplastikverpackung (anstatt schwerere Kartonschachteln), denn in der Schweiz muss auch die Verpackung mitverzollt- bzw. mitversteuert werden.

Auch das Snuser-Abo - welches dank Unterschreiten der 100g-Schwelle zoll- und steuerfrei in die Schweiz geliefert wird, ist eine echte Innovation und beliebt in der Schweizer Snuswelt. Erfrischend besser auch der Schweizer Kundendienst, welcher - im Gegensatz zu vielen anderen Shops - über alle Kanäle innert Sekunden kompetente Anlaufsstelle ist - ganz im Sinne der Snushof-Unternehmenskultur mit dem Motto "Vo Snuser - für Snuser".

Weltweites Kundenbedürfnis macht Expansion prüfenswert

Da Snushof AB aus allen Ecken dieser Welt angefragt wird, ob Snus nicht auch in andere Länder als die Schweiz liefern könne, erwägt Snushof AB derzeit eine schrittweise Expansion. Im Gegensatz zu den meisten Online-Shops, die einfach mal schicken und den juristischen Ärger dann ohne Ersatz der Ware ihren Kunden überlässt, wird Snushof dies nur in Übereinstimmung mit den jeweils geltenden Gesetzen und in Anerkennung aller Bewilligungs- und Sorgfaltspflichten und - wo verlangt - in enger Absprache mit den Gesundheitsbehörden tun.

Erste Länder in Asien und erste Bundesstaaten in den USA konnten bereits beliefert werden. "Ehrlichkeit gegenüber Kunden, Lieferanten und Aufsichtspersonen wirkt sich langfristig allen gegenüber positiv aus. Nur so kann sich Snushof als vertrauensvoller Partner und Qualitätsmarke etabliert", sagt der motivierte 22-jährige Snushof-CEO Finn Lundström.

Artikelfoto: Lisa Risager (CC BY-SA 2.0) - (Symbolbild)

Schweiz, Produkterückruf, Ausland, Wirtschaft