"Insidr-Handy" führt Touristen durch Paris

19.04.2017 21:40 | Von: Pressetext

Touristen in Paris verlaufen sich mit dem "Insidr-Handy" nicht mehr. Denn das mietbare Gerät ist ein persönlicher Reiseführer und Sprachrohr.


Das 4G-Smartphone "Insidr" ist ein mietbarer persönlicher Concierge für Ausflüge nach Paris und soll Touristen rund um die Uhr in der französischen Hauptstadt so gut weiterhelfen, dass sie sich schnell wie Einheimische fühlen.

Individuelle Routen

"Wir lieben unsere Stadt und wollten, dass die Touristen, die hier herkommen, eine authentische Erfahrung machen", erklären die Entwickler Ben und Nina Forlani, die ihren Lebensmittelpunkt in Paris haben. Das tageweise zu mietende Gerät bietet unlimitierten Datenverkehr innerhalb Frankreichs und erlaubt Nutzern sogar Telefonate und SMS innerhalb Europas.

Eine vorinstallierte App ist zugleich auch ein Tourguide. In der Anwendung gibt es eine vorinstallierte Auswahl an Routen durch Paris. Aus diesen kann ein Nutzer je nach persönlichem Interesse wählen und sich von Insidr durch durch Stadt lotsen lassen. Es wird dabei eine breite Auswahl von Aktivitäten und einzigartigen Erlebnissen vorgeschlagen, die anderen Touristen oft verborgen bleiben und dem Insidr-Nutzer das Leben der Einheimischen näherbringt.

Support rund um die Uhr

Eine Messaging-App ist mit rund 100 sorgfältig ausgewählten Ortsansässigen verbunden. Diese geben Vorschläge und Empfehlungen zu Lokalitäten in Paris. Zudem helfen Service-Mitarbeiter des Insidr-Teams dabei, in Restaurants Reservierungen vorzunehmen, Hotels zu buchen oder ein Taxi zu organisieren. Es gibt auch eine Alarm-Funktion, die rechtzeitig meldet, wenn es Einschränkungen im öffentlichen Verkehr gibt.

Touristen können ein Insidr-Smartphone über die Website des Produkts für ihren Aufenthalt reservieren. Ein Service-Angestellter ist dann bei der Ankunft der Reisenden vor Ort und übergibt das Mobilgerät. Wahlweise kann das Device auch bei einer Abholstelle mitgenommen werden. Pro Tag kostet Insidr erschwingliche sieben bis neun Euro.

Artikelfoto: insidr.paris

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