Gesundheitskampagne "Tips for Hips" klärt über rheumatische Hüftschmerzen auf

18.04.2017 14:42 | Von: Rheumaliga Schweiz

Nirgends auf der Welt werden mehr künstliche Hüftgelenke eingesetzt als in der Schweiz. Dabei sind sich Experten einig, dass die Operation erst erfolgen soll, wenn konservative Behandlungsmethoden ausgeschöpft sind. Die Rheumaliga Schweiz erklärt mit ihrer Gesundheitskampagne "Tips for Hips", welche Therapien neben der Operation zur Verfügung stehen.


Unsere Hüften sind grössten Belastungen ausgesetzt: Schon beim langsamen Gehen stemmen sie ein Dreifaches unseres Körpergewichts, bei zügigem Joggen sogar siebenmal mehr. Sportler und Tänzer belasten ihre Hüftgelenke oft übermässig. Doch auch unter normaler Belastung können Probleme auftreten. Um über Hüftschmerzen und Behandlungsmethoden aufzuklären, lanciert die Rheumaliga Schweiz die Kampagne "Tips for Hips".

Prominente Unterstützung

Fussballlegende Gilbert Gress, Schauspielerin Heidi Maria Glössner und Eishockeyspieler Raphael Diaz engagieren sich für die Kampagne der Rheumaliga, weil sie wissen, wie sehr Hüftschmerzen einschränken. Raphael Diaz kennt nur zu viele Eishockey-Kollegen denen die Hüfte zu schaffen macht. Auf seine eigene gibt er deshalb besonders Acht: "Die Hüfte ist mein persönlicher Playmaker: Wenn sie streikt ist das Spiel gelaufen".

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Artikelfoto: qimono (CC0 Public Domain) - (Symbolbild)

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