Diese Weihnachtsgeschenke stehen bei den Schweizern hoch im Kurs

06.12.2017 18:13 | Von: bag

Knapp drei Wochen vor Weihnachten enthüllt der Routerhersteller AVM die Ergebnisse einer repräsentativen, schweizweiten Umfrage, die er beim unabhängigen Marktforschungsunternehmen Link Institut im Auftrag gab. Die Teilnehmer wurden gefragt, welches Geschenk ganz oben auf ihrer Wunschliste stehen würde, wenn es sich um etwas "Technisches" handelte.


Mobile Geräte sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Alltags geworden und bestimmen sowohl unsere sozialen wie unsere beruflichen Interaktionen. Es ist also kaum verwunderlich, dass sich über die Hälfte der Schweizer und Schweizerinnen ein Smartphone, ein Notebook oder ein Tablet wünscht oder Zubehör, das diesen Geräten neue Funktionen verleiht, wie etwa Smart-Watches oder kabellose Kopfhörer. Interessanterweise laufen hierbei Frauen den Männern den Rang ab: knapp drei Viertel der Schweizerinnen entschieden sich für diese Geschenkkategorie.

Smart Home: Reich der Männer

Automation ist ein Begriff, der immer mehr Einzug in Schweizer Häuser hält: auf dem Markt gibt es bereits zahlreiche Geräte für das intelligente Zuhause, die sich über das Heimnetz mittels mobiler Geräte fernsteuern lassen. Damit wird die Haushaltsführung vereinfacht, der Energieverbrauch gesenkt oder der Wohnbereich abgesichert und man kann sogar der eigenen Unterhaltung Flügel verleihen.

Gemäss ermittelten Daten würden zwei Drittel der Schweizer Männer das traute Heim "smarter" gestalten. Ob mit einem "Smart-TV" oder WLAN-Lautsprechern - von jedem sechsten der männlichen Befragten im Alter zwischen 30 und 44 bevorzugt - oder mittels intelligenter Heizkörperregler, Steckdosen und vernetzter Haushaltsgeräte, die auf das Interesse von jedem siebten der Befragten im Alter zwischen 18 e 29 stossen, das männliche Geschlecht stielt den Frauen die Show, wenn es darum geht, diese Art Geschenke auf die Wunschliste zu setzen.

Spiel-Konsole insgesamt nur von jedem zwölften Schweizer gewählt

Erwartungsgemäss wünscht sich knapp jeder siebte junge Schweizer nach wie vor eine Playstation, eine X-Box, die Wii oder so was Ähnliches. Dies trifft auf jeden elften Befragten im Alter zwischen 30 und 44 zu, ungeachtet des Geschlechts. Womit deutlich wird, dass diese Art der Unterhaltung immer noch Spieler unterschiedlichen Alters anlockt. Ohne dabei die Familien zu vergessen, deren Mitglieder dank dem Einsatz mehrerer Controllern unter sich oder mit Freunden am gemeinsamen Spiel Spass haben können.

Trotz der Vielzahl von Modellen und verfügbaren Spielen nimmt die Spielkonsole mit insgesamt nur 8 Prozent der Präferenzen jedoch einen bescheidenen Platz ein in der Rangliste der zu Weihnachten erwünschten High-Tech-Geschenke.

Jeder 20. Schweizer wünscht sich keine High-Tech zu Weihnachten

Obgleich die Frage nach der eigenen High-Tech-Wunschliste rein hypothetisch war, antworteten 5,5 Prozent der Befragten, für sie kämen High-Tech oder vernetzte Geräte überhaupt nicht in Frage. Die Konsumenten dieser Gruppe tendieren eher zu klassischen Geschenken wie Bücher, Gesellschaftsspiele, Elektrogeräte (auf keinen Fall vernetzte!), herkömmliche Uhren oder Fotoapparate, oder ein neues Auto. Manche gaben zudem Gutscheine, Geld, ein schönes Abendessen, ein romantisches Erlebnis oder gar eine SBB-Jahreskarte als Wunschgeschenk an.

Keine High-Tech ohne fortschrittliche Heimnetzzentrale

Ob Multimediageräte zum Streamen von Online-Inhalten, smarte Waschmaschinen, Staubsaugerroboter, Spielkonsolen, das neueste Smartphone oder Tablet, die ferngesteuerte Heizung, Beleuchtung oder IP-Kamera: eins ist klar, ohne den geeigneten Router, der als Heimnetzzentrale dient und allen Geräten schnelle Anbindung zum Internet gewährleistet, wird die High-Tech-Erfahrung schnell zum Flop. Die wachsende Anzahl Geräte und die steigenden Übertragungsraten im Heimnetz verlangen dem Router eine immer höhere Leistung ab. Dem trägt AVM seit jeher mit der FRITZ!Box Rechnung.

Artikelfoto: FritzMAS

Schweiz, Produkterückruf, Gesellschaft, Wirtschaft, Digital, Studien, Männer, Frauen , Technik, Spielewelt