A1 Lindenrain BE - Sieben Fahrzeuglenker unter Drogeneinfluss festgestellt

13.08.2017 19:13 | Von: Kapo Bern

Die Kantonspolizei Bern hat am Sonntag auf der Autobahn A1 – insbesondere im Hinblick auf Rückkehrer von der Street Parade in Zürich – gezielte Fahrfähigkeitskontrollen durchgeführt. Sieben von 36 kontrollierten Fahrzeuglenkern wurde Drogeneinfluss nachgewiesen und in der Folge der Führerausweis abgenommen. Insgesamt wurden 25 Anzeigen und 13 Ordnungsbussen ausgestellt.


Am Sonntag hat die Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A1 gezielte Fahrfähigkeitskontrollen durchgeführt. Die Verkehrskontrolle bei Hindelbank fand insbesondere im Hinblick auf Rückkehrer der Street Parade in Zürich sowie den damit verbundenen Technopartys statt. Polizeipatrouillen lotsten zwischen 08:00 und 13:00 Uhr insgesamt 36 Fahrzeuge in Fahrtrichtung Bern auf den Autobahnrastplatz Lindenrain, wo anschliessend entsprechende Personen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt wurden.

Insgesamt wurden 75 Personen kontrolliert. Sieben Fahrzeuglenkende standen dabei unter Drogeneinfluss. Ihnen wurde auf der Stelle der Führerausweis abgenommen und eine Anzeige in Aussicht gestellt. Fünf Fahrzeuge wurden mit einem Drogenspürhund durchsucht. In zwei Fällen wurde der vierbeinige Polizeimitarbeiter fündig. Insgesamt werden sich diesbezüglich sieben weitere Personen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Justiz zu verantworten haben. Des Weiteren werden vier Personen wegen Fahren unter Alkoholeinfluss belangt.

Überdies wurden zwei Fahrzeuge sichergestellt, da unter anderem die Betriebssicherheit des Fahrzeugs nicht gewährleistet war. In diesen sowie fünf weiteren Fällen wurden die Fahrzeuglenker wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz angezeigt. Insgesamt stellte die Kantonspolizei Bern im Rahmen der Kontrolle 25 Anzeigen und 13 Ordnungsbussen aus.

Für die Verkehrskontrolle standen 44 Mitarbeitende und zwei Diensthunde der Kantonspolizei Bern sowie ein Mitarbeiter des Instituts für Rechtsmedizin (IRM) der Universität Bern im Einsatz. Zudem wurden kurzzeitig zwei Mitarbeitende des GWK zur Überprüfung ausländischer Ausweisdokumente beigezogen.

Artikelfoto: Symbolbild

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